Narrenreport 2011

Escher Wend wurde zum Wirbelsturm der guten Laune
KV-Akteure präsentierten kurzweiliges Narrenspektakel

Mit frischer Eleganz und höchst amüsantem Esprit blies einem der neue »Escher Wend« der städtischen Karnevalsgesellschaft ins erfreute Narrengesicht und entwickelte sich während der diesjährigen Premieren-Sitzung schnell zu einem willkommenen Wirbelsturm der guten Laune. Ausgezeichnet aufgelegte KV-Akteure trugen dafür Sorge und begeisterten die feiernden Saaljecken vom Sitzungsbeginn bis zum letzten imaginären Vorhang eines furiosen Finales. In Vertretung von Narrengott Jokus übernahm der 2011 frisch gekürte Sitzungspräsident Markus Laux die närrische Regie über das bunte Programm des neuerlichen »KV Escher-Wend-Spektakels« und wusste dabei mit wortgewandter, vor allem aber überzeugend lustiger Gesamtleitung eindrucksvoll zu überzeugen. Ebenfalls in bestechender Form präsentierten sich in der Folge zu einer kurzweiligen Narrenshow die »KV-Bühnen-Aktivisten«, die laut Jokus-Moderator Laux für ihn persönlich alle den Status eines »Superstars« besitzen. Recht hatte er mit dieser Aussage, denn das was in Kaisersesch an Tänzen, Sketchen und Büttenreden aufgeboten wurde, konnte man getrost unter der beliebten Rubrik »Spitzenklasse« einordnen. Zu flotter Popmusik wirbelten zunächst die Mädels der Kinderfunkengarde über das närrische Parkett und präsentierten sich als einen vor Energie sprühenden - rot-weißen Funkenflug. Abgelöst wurden sie von Brunhilde Steinebach, ihres Zeichens mit jeckem »summa cum laude« promovierte Doktorin - Fachrichtung »Escher Dorftraatsch«. Resümierend ein innerer Reichsparteitag für die gesamte Lachmuskulatur. In die gleiche Kerbe schlugen auch die altbekannten »Trauerschnallen« vom Pippi-Langstrumpf-Stammtisch. Amüsante Kurzweil zog sich wie ein närrischer Roter Faden durch ihren jecken Aufmarsch und wurde ebenso wie der Auftritt von Frau Dr. Dorftraatsch mit frenetischem Beifall bedacht. Dahingehend stehende Ovationen der Saaljecken ernteten die bildhübschen Gardemädels der Funkengarde für ihren herrlichen Dancing-Act zur Background-Musik von Robbie Williams, der zum Abschluss selbstredend nach einer Zugabe schrie. Von traumhafter Eleganz und Sicherheit war im weiteren Programmverlauf auch die Solo-Darbietung von Funken-Mädel Carina Stein. Sie begeisterte die Narrenschar mit herrlichen Pirouetten und Salti und zeigte sich nach ihrer atemberaubenden Solokür strahlend glücklich. Birgit Abel und Daniela Schäfer schlüpften in die Rolle einer Standuhr und eines Weckers. Analog dieser Tatsache konnte sich das närrische Auditorium über klingelnde bzw. schlagende Argumente in vergnüglichen Reimen freuen. Während Kultsängerin »Shakira« zum Tanzbeitrag ala African-Style mit »Waka Waka« die Musik lieferte, erfreuten hierzu die Aktiven der Kinderfunkengarde mit afrikanischem Flair. »Haben Sie nochmal den Mann vom Amt gesehen...«, hieß es bei der bekannten Jokus-Formation »City-Boys«, mit völlig unbeabsichtigtem Seitenhieb auf das VG-Bürgermeister-Karussell aus der jüngsten Vergangenheit. Mit flottem A-Capella-Gesang und komischen Sketchen unterhielten sie in einer wahren »Kostüm-Orgie« ein dankbares Publikum. Jonas Fuhrmann gab beim vergnüglichen Matrosen-Showtanz der großen Funkengarde den Kapitän und fühlte sich in seiner Rolle sichtlich wohl. Bühnenneuling und trotzdem auf Anhieb ein absoluter Hingucker war das Team vom KV-Männerballett »The Hot Koteletts«, die mal köstlich behende mal absichtlich ungelenk verschiedene Sportarten zu Lande und zu Wasser der rhythmisch klatschenden Narrenschar näherbrachten. Ein toller Spass für alle Aktiven und Jecken, der auch die Einleitung zum großen Finale war. -te-

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